Schon schade, wenn man feststellt, dass seine Lieblingsband
assig ist.
Das hab ich gestern festgestellt, „The Black Pony“ sollten
in die Waterfront in Bremen kommen und ein kleines Akustikkonzert und eine
Autogrammstunde geben. Meine Freundin und ich sind natürlich hingegangen, aber
wenn man als Band mitten in der Woche nachmittags um 15 Uhr ein „Konzert“ in
einem Einkaufszentrum gibt, bei dem obendrein der Sänger und der Drummer fehlen
und man mit einem „Übergangsdrummer“ aufläuft, den keiner kennt, muss man damit
rechnen, dass es nicht so mega wird. Vor allem, wenn das Konzert nicht
offiziell angekündigt wird.Also sind die Jungs nach 3 Songs und einer etwa 15-minütigen
Autogrammstunde wieder abgehauen. Außer uns und etwa sechs anderen Mädels waren
auch keine richtigen Fans da...
Der Tag war unnötig, das einzig Gute ist, dass ich eine von
den Mädels seit langer Zeit wiedergesehen habe und dass ich ein paar schöne
Fotos geschossen habe.
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