3. Mai 2012


Schon schade, wenn man feststellt, dass seine Lieblingsband assig ist.
Das hab ich gestern festgestellt, „The Black Pony“ sollten in die Waterfront in Bremen kommen und ein kleines Akustikkonzert und eine Autogrammstunde geben. Meine Freundin und ich sind natürlich hingegangen, aber wenn man als Band mitten in der Woche nachmittags um 15 Uhr ein „Konzert“ in einem Einkaufszentrum gibt, bei dem obendrein der Sänger und der Drummer fehlen und man mit einem „Übergangsdrummer“ aufläuft, den keiner kennt, muss man damit rechnen, dass es nicht so mega wird. Vor allem, wenn das Konzert nicht offiziell angekündigt wird.Also sind die Jungs nach 3 Songs und einer etwa 15-minütigen Autogrammstunde wieder abgehauen. Außer uns und etwa sechs anderen Mädels waren auch keine richtigen Fans da...
Der Tag war unnötig, das einzig Gute ist, dass ich eine von den Mädels seit langer Zeit wiedergesehen habe und dass ich ein paar schöne Fotos geschossen habe.




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