20. Mai 2012

Wieder so ein Post, für den mir kein Titel einfällt.


4 Tage Sonne und ich hab natürlich schon einen Sonnenbrand. Mitten im Gesicht. -.-
Aber dafür bin ich auch wieder in den Genuss von salziger Luft und dem Geruch von Rapsblüten gekommen. :)  Spätestens als unser Nachbar auf dem Campingplatz ein Dessous statt ’ner Flagge am Fahnenmast gehisst hat, wurde es richtig lustig ( Foto lasse ich euch lieber erspart).
Da habe ich die ganze Zeit sehnlichst auf Sommer und Hotpants-Feeling gewartet und jetzt, wo er da ist, finde ich die Hitze anstrengend. Man muss sich mit klebriger Sonnencreme einschmieren, schwitzt seine Klamotten durch und überall surren und krabbeln irgendwelche Viecher rum, die einem dann ins Gesicht fliegen oder stechen. Hmpf.
Wahrscheinlich bin ich die Einzige, die so empfindet, aber ich musste es einfach mal loswerden...

Und da es ja nicht soo spannend ist, was ich erlebt habe, hab ich gedacht, ich unterhalte euch mal ein bisschen mit allgemeinen Fakten aus meinem Leben. Also hier einer:


Ich steh voll auf diesen Typen! Die Leute, die meinen anderen Blog lesen, dürften ihn schon kennen, Sami Osala, den Drummer von „Sunrise Avenue“ (Wenn ihr euch jetzt denkt "WTF? Warum schreibt die immer irgendwas über SUNRISE AVENUE?!", dann müsste ihr nicht weiterlesen ^^). Und da er vermutlich nicht das ist, was ihr euch unter einem Traumtypen vorstellt, erklär ich mal dazu, warum ich ihn toll finde. :)

Ich weiß gar nicht, ob ich die Geschichte schon mal hier erzählt habe, deswegen fasse ich sie noch mal kurz zusammen: Meine Freundin hat mich zu „The Dome“ geschleppt, weil sie unbedingt „Sunrise Avenue“ sehen wollte (Obwohl alle Musiker bei dieser Show höchstens zwei Songs spielen und das Playback!!) Also saßen wir da rum und haben uns gefreut, es war auch gar nicht so langweilig, wie ich gedacht habe, irgendwann haben wir uns in die erste Reihe gepflanzt, weil da noch Plätze frei waren und wir uns dahin durften und dann- gab es einen technischen Defekt. Peinlich, peinlich. Also mussten die Moderatoren irgendwie die Zeit überbrücken und haben kurzerhand meine Freundin auf die Bühne gelotst und belabert und dann durfte sie Backstage zu „Sunrise Avenue“. Nachdem sie dann ihre Sprache wiedergefunden hatte (irgendwann nach der Show) hat sie dann erzählt, wer von der Band da war und was gemacht hat. Um das zu verstehen, musste ich mich dann erstmal über die erkundigen und hab festgestellt, dass sie cool sind. :D

Ab da standen wir dann bei jedem Konzert der Jungs, das in unserer Nähe war, in der 2. bis 5. Reihe und haben uns amüsiert. Dabei habe ich festgestellt, dass Sami eigentlich nur hinter seinem Schlagzeug sitzt, reden tut er auch nie, und trotzdem hat er eine mega starke Ausstrahlung, wenn er grinst beim Spielen, muss man automatisch mitgrinsen und man kann einfach sehen, wie viel Spaß ihm das Spielen macht. ♥ Außerdem hat er mal in einem Interview (jaa, er hat geredet!!) gesagt, dass er auf „Iron Maiden“ steht. Den Rest kann man sich denken, ich bin jetzt also „Iron Maiden“-Fan. :D

Und deswegen steh ich auf ihn. Merkwürdige Begründung, ich weiß, ist aber wahr.

 Hm, jetzt hab ich hier gleich meine „Wie-bin-ich-Sunrise-Avenue-Fan-geworden“-Lebensgeschichte erzählt, das wollte ich eigentlich gar nicht... ;)


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen