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18. Januar 2013

Alexander Vlahos ♥

 
I guess nobody cares but let's just appreciate this wonderful acting for a moment. 
 

 
 
 
 
 



16. November 2012

Breaking Dawn II

 
 
 
I'm uncontrollaby excited!! Nächstes Wochenende :)
 

26. September 2012

Lieblingsfilme № 4: "Easy Virtue"



 
 

Ende der Zwanziger Jahre... Nach einer langen Reise kehrt John Whittaker, der Sprössling einer britischen Adelsfamilie, wieder nach Hause zurück, allerdings nicht allein: Stolz präsentiert er seine vor Kurzem geheiratete und große Liebe, seine Frau Larita vor. Johns Mutter und Schwestern sind geschockt, angesichts des angeschleppten „Flittchens“ aus dem wilden Amerika. Einzig Johns Vater und die Bediensteten sind ebenso angetan wie John, von der lebensfrohen Amerikanerin, die das sonst so ruhige und langweilige Leben der konservativen Familie auf den Kopf stellt. 

So sehr Larita auch versucht, sich in die Familie einzufügen, ihre Schwiegermutter hindert sie stets daran und versucht alles, um das ungewollte neue Familienmitglied loszuwerden und schreckt auch nicht davor zurück ihren Sohn zu manipulieren, um ihr Ziel zu erreichen. Larita spürt, wie ihre Liebe zu John in dem ganzen Chaos leidet, als auch noch Johns alte Flamme sich in das Geschehen einmischt und seine Schwester Hilda nicht davon ablässt, mehr über die schöne Amerikanerin in Erfahrung zu bringen und dabei eine Wunde aus Laritas Vergangenheit wieder aufreißt...






Eine Geschichte, die im steifen England spielt, kurz nachdem die „Roaring Twenties“ vorbei sind, 
die ich seit „Midnight in Paris“ sowieso liebe. ♥ 
Die Atmosphäre ist in diesem Film allerdings eine ganz andere. 
In diesem Film prallen Welten aufeinander, die einer konservativen englischen Adelsfamilie und einer espritvollen, lockeren Amerikanerin, die ungewollt vereint werden, weswegen ich mir auch nicht so sicher bin, in welche Genre-Schublade man diesen Film stecken kann, Komödie, Liebesfilm oder doch Drama? Ein Film mit zurückhaltender Komik und viel Gefühlschaos, getränkt im Charme und Glanz des frühen goldenen Zwanzigsten Jahrhunderts. Love it!




Schauspieler: Ben Barnes, Jessica Biel, Colin Firth, Kristin Scott Thomas, Kimberley Nixon, Charlotte Riley, ...
 


3. September 2012

Misch-Post



Da meine Organisation mir vor ein paar Tagen einen netten Brief geschickt hat, mit der Information, dass es sein kann, dass ich erst Mitte/Ende September platziert werde muss ich mir jetzt ernsthaft wieder Gedanken über Schule machen. Das heißt, über meine Schule hier in Deutschland. Heute, am ersten Schultag, bin ich einfach meiner Freundin hinterhergelaufen und hab mich von den anderen auslachen lassen, weil mich ja anscheinend „keine Gastfamilie will“. Juhu, ich liebe meine Schule...NICHT. Das einzig gute war, dass wir heute nur zwei Stunden Unterricht hatten, Englisch- P5. War ziemlich lustig, ich schätze, in meinem Englisch-Leistungskurs geht es nächstes Jahr dann etwas anders zu.

Naja, also gammel ich hier noch weiter rum. Das hat aber auch was Gutes, * Vorsicht, Fangirlie-Anfall!!!* dann bin ich wahrscheinlich noch da, wenn „The Avengers“ auf DVD rauskommt, dann kann ich doch noch mit meinen (übrig gebliebenen) Mädels einen „Marvel’s“-„Hungergames“-DVD-Abend machen. :)




                                      
                                  
                 
  
                   
                           
  
                          
 

Mega-Post...aber das musste mal sein... *Tribute to the Avengers* oder so... Vielleicht sollte ich mir einen Tumblr machen ;)

 

1. September 2012

P.S. Ich liebe dich.


 
"Also, ich weiß jedenfalls...wenn du es nicht hinkriegst, für dich etwas Eigenes zu finden, bleibst du sehr durchschnittlich. Es kommt nicht darauf an, ob es ein Kunstwerk ist, oder ein Taco oder ein Paar Socken, wichtig ist, du schaffst etwas Neues, das dann einfach da ist, es ist etwas von dir. Du hast es in die Welt gesetzt. Es kommt aus deinem Innern. Du kannst es dir ansehen oder dir anhören, fühlen, lesen und...du erfährst dabei etwas mehr über dich selbst. Ein klein bisschen mehr jedenfalls als Andere."

23. August 2012

Lieblingsfilme № 3: „Into the wild“


 
 
„Into the Wild“ ist ein preisgekrönter Film von Sean Penn, der auf einer Dokumentation basiert
und das Leben des Abenteurers Christopher McCandless darstellt.


Christopher McCandless, Mitglied einer wohlhabenden Familie, hat gerade sein Geschichtsstudium abgeschlossen und beginnt eine vorsätzlich zwei Jahre dauernde Reise durch die USA. Er hat genug von der seiner Meinung nach verlogenen Gesellschaft und seiner Familie, er sehnt sich danach, allein, unabhängig und frei zu sein.

Nachdem er allen materiellen Besitz zurückgelassen und seine Ersparnisse von 24.000 $ an eine Hilfsorganisation gespendet hat, begibt er sich auf seine Abenteuerreise, sein Ziel: Die arktische Wildnis in Alaska. Während er unter dem Pseudonym Alexander Supertramp quer durch die Bundesstaaten Mittelamerikas trampt, trifft er viele Menschen mit unterschiedlichen Weltansichten, die von seinem Vorhaben beeindruckt aber auch eingeschüchtert sind. Er jobbt in einem Getreidesilo in South Dakota, fährt mit einem Kajak den Colorado River hinunter, arbeitet in einem Fast Food Restaurant in Las Vegas und lebt in einem Hippie Dorf. So sehr ihm manche Bekanntschaften auch ans Herz wachsen, ihn hält es doch nirgendwo und er setzt seinen Weg fort, immer nach Norden... 

Weiter verrate ich euch lieber noch nichts, aber ich sag euch eins: Haltet Taschentücher bereit!

 
Unabhängig von dem Design, war das Erste, was mir ins Auge gestochen ist, als ich mir das Cover der DVD angeschaut habe, war die Aufschrift „Nach einer wahren Begebenheit“. Allein das hat schon mein Interesse geweckt, denn diese Tatsache macht Filme immer realer und dringen viel tiefer ins Herz als Andere, finde ich. Das heißt, dass man von der Aufmachung der Geschichte her eigentlich nichts anfechten kann, was man nicht authentisch oder realistisch findet, denn es IST so passiert, wie es im Film dargestellt wird. Klar, an ein paar Stellen wurde sicherlich gefeilt, um die Story filmreifer zu machen, aber dadurch verliert sie nicht weniger von ihrer Intensität, im Gegenteil.


Christophers Geschichte wird auch nicht einfach plump von vorne bis hinten erzählt, sondern es wird abwechselnd der Anfang, also das Leben in seiner Familie, und das Ende, sein Aufenthalt in Alaska, dargestellt, bis sich schließlich beide Enden der Geschichte sich in der Mitte treffen. Dazu übernimmt Christophers Schwester Carine hin- und wieder den Erzählerpart und berichtet über ihren Bruder aus ihrer Sicht. Natürlich erzählt sie nichts von seiner Reise, davon kann sie ja nichts wissen, aber sie bringt immer wieder Details über Christopher mit ein, die dem Zuschauer ein besseres Bild vom Abenteurer verschaffen, manchmal lässt Carine auch eigene, in Szenen gefassten Erinnerungen miteinfließen, die den Film spannend halten und den Zuschauer aufmerksam bleiben lassen.

Die Musik im Film unterstreicht Christophers Gefühle perfekt und allein sie bringt einen schon fast zum Weinen. Noch dazu ist Emile Hirsch ein wirklich guter Schauspieler, er hat die Sache wirklich gut gemacht und ich finde es schade, dass er noch relativ unbekannt ist.



"Es lässt sich wohl kaum abstreiten, dass die Vorstellung von einem freien, ungebundenen Leben uns seit jeher berauscht und beflügelt hat. In unserer Gedankenwelt verbinden wir damit die Flucht vor der Last der Geschichte, vor Unterdrückung, dem Gesetz der lästigen Verpflichtungen.“

 


Schauspieler: Emile Hirsch (Chris), Vince Vaughn, Marcia Gay Harden, Kristen Stewart, Jenna Malone, Hal Holbrook, Catherine Keener, ...    
 
 
 
 

14. August 2012

Lieblingsfilme № 2: „Das Kabinett des Dr Parnassus“



Es geht mit einem Fantasyfilm weiter, der die Sinne berauscht und verwirrt. 
Der letzte Film in dem Heath Ledger, einer meiner Lieblingsschauspieler, mitgewirkt hat. 


Der Magier Dr. Parnassus, der seine besten Tage hinter sich hat, reist mit seinem alten Wandertheater und seiner Theatergruppe durch das London der Gegenwart. Die Gruppe besteht aus seiner Tochter Valentina, dem Jungen Anton, dem Liliputaner Percy und ihm.

Das Besondere dieses Wanderkabinetts ist ein magischer Spiegel, durch den man in eine Fantasiewelt der eigenen Gedanken treten kann.
Neben der allgemeinen Probleme, mit denen die kleine Gruppe zu kämpfen hat, wie Armut oder der Tatsache, dass sich niemand für ihr Theater interessiert, taucht plötzlich der geheimnisvolle Mr. Nick auf, niemand anderer als der Teufel höchstpersönlich. Dieser erinnert Dr. Parnassus an den Pakt, den sie vor vielen Jahrhunderten miteinander geschlossen haben: Mr. Nick würde Parnassus die Unsterblichkeit geben, wenn dieser ihm sein erstgeborenes Kind geben würde, sobald dieses 16 Jahre alt wird. Zu diesem Zeitpunkt sind es noch 3 Tage bis zu Valentinas 16. Geburtstag.

Mr. Nick bietet Parnassus eine Wette an: Wer zuerst innerhalb der verbleibenden 3 Tage fünf Seelen fängt, soll Valentina erhalten. Ein für Parnassus unmöglich scheinendes Unertfangen. Doch während er in Selbstmitleid und –hass versinkt und zutiefst bereut, was er einst getan hat, retten Valentina, Percy und Anton einem Fremden das Leben, der unter einer Brücke an einem Seil hing. Was Parnassus zuerst ärgert – noch mehr Probleme, mit denen sein unsterbliches Leben ohnehin schon gefüllt ist- erweist sich wenig später als echter Glücksfall. Der Fremde, Tony, schließt sich, da er sein Gedächtnis verloren hat, der Gruppe an und erweist sich nicht nur als äußerst kreativ und hilfreich, sondern auch als ein begabter Seelenfänger, der im Nu – sehr zum Missfallen Antons- Valentinas Herz erobert. Allerdings hütet er ein dunkles Geheimnis, das ihm und den anderen zum Verhängnis werden könnte... 

Gemeinsam macht sich die Gruppe auf in einen Kampf um Geld, Erfolg und vor allem- Valentinas Leben, sowohl in der Realität als auch in den surrealen und berauschenden Fantasiewelten des Spiegels. 


Zuerst einmal sollte ich, bevor ich zu meiner Kritik komme (die natürlich eh positiv ausfallen wird), euch die Geschichte zum Film erzählen. Das, was den Film zu etwas besonderem macht, sind weder der Plot noch die Besetzung, sondern die Tatsache, dass der Hauptdarsteller Heath Ledger während des Drehs Januar 2008 gestorben ist. Die Crew war so betroffen, dass Regisseur Terry Gilliam den Dreh abgebrochen hat. Natürlich hat auch keiner mehr damit gerechnet, dass der Dreh wieder aufgenommen werden würde, denn: kein Darsteller, kein Film. Da Terry Gilliam aber so viel an diesem Film lag und er meinte, dass es Heaths Wunsch gewesen wäre, diesen Film fertig zu bringen; und er es auch als seine Pflicht ansah, kam er auf die Idee, den Plot des Films ein wenig umzuändern, so, dass Heaths Filmcharakter erweitert und auch von anderen Darstellern gespielt werden sollte. Klingt zuerst total unsinnig und blöd, ich weiß, aber Terry Gilliam bat dann drei von Heaths engsten Freunden, Johnny Depp, Jude Law und Colin Farrell, für Heath einzuspringen. Die waren sofort damit einverstanden, ihrem Freund mit diesem Film die letzte Ehre zu erweisen.
Und so ist der Film entstanden. 


„So kamen die drei Helden, Johnny Depp, Colin Farrell und Jude Law nach Vancouver. Ihre Bereitschaft, zur Rettung des Films und zu Heaths letztem Leinwandauftritt beizutragen, war ein Beweis von Großzügigkeit und Zuneigung. Das ist ein schöner und seltener Moment in unserer Branche, und als Ergebnis ihrer Beteiligung wurde der Film nur noch besonderer: Er ist überraschender und witziger geworden. Alles in allem ist er noch magischer.“ - Terry Gilliam


Der Film ist einfach wie ein Feuerwerk aus Fantasie, das die Sinne benebelt, allerdings zum Ende hin so sehr, dass einem die Story aus den Händen gleitet. Die Gesetze der Realität, die von Zeit und Raum, an die man sich noch am Anfang des Films geklammert hat, werden nach und nach außer Kraft gesetzt, bis sie schließlich ganz verschwunden sind. Allerdings wird diese Flut des Unwirklichen zwischendurch auch unterbrochen durch einige realistische Locations oder Charaktere, wie z.B. Anton. Nichtsdestotrotz sendet der Film eine klare Botschaft, die jeder verstehen kann: Jeder hat im Leben schwere Entscheidungen zu treffen, die nicht immer leicht sind und die vor allem die eigene Zukunft und die Anderer stark verändern können. Man sollte nachdenken, bevor man eine Entscheidung fällt, auch wenn man nicht verhindern kann, dass es manchmal die Falsche ist. Doch auch aus jeder falschen Entscheidung ergeben sich neue Wege und Herausforderungen, die uns prägen (meine Interpretation, ich garantiere für nichts).

Also würde ich sagen, der Film ist nur was für Fantasy-Fans, die auch wirklich viel aushalten können. Denn wie meine Mum nach dem Film bemerkt hat: „Derjenige, der das verzapft hat, war doch garantiert bekifft!“. Dem stimme ich zu, auch wenn das den Film erst so besonders macht. :)


Voilà, ein wundervoller Trailer:



Schauspieler: Heath Ledger (Tony), Colin Farrell (Tony), Johnny Depp (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Parnassus), der damals noch unbekannte Andrew Garfield (Anton), Lily Cole (Valentina), Tom Waits (Mr Nick), Paloma Faith, ...









12. August 2012

Lieblingsfilme № 1 : „Midnight in Paris“




Ich dachte, ich teile meine Lieblingsfilme mal mit euch; über „The Avengers“ habe ich ja schon geschrieben
(übrigens inzwischen der drittmeistgesehene Film der Welt).
Heute schreibe ich ein bisschen über „Midnight in Paris“, ein völlig anderes Genre, angeblich irgendwas zwischen Komödie und Romanze.  
Der Film ist von Woody Allen, der dafür u.a. auch einen Oscar bekommen hat und, soweit ich weiß, auch noch 12 andere Filmpreise.
Nicht, dass ich an so etwas festmache, ob ein Film gut ist oder nicht, aber das sagt schon Einiges aus. ;)


Es geht darum, dass der Hollywood-Drehbuchautor Gil mit seiner Verlobten Inez und deren Eltern einen Urlaub in Paris verbringt. Gil ist fasziniert vom Paris der Zwanzigerjahre, er möchte Schriftsteller werden und könnte sich vorstellen, wie viele seiner Idole, nach Paris zu ziehen, womit er weder bei seiner Verlobten noch deren Eltern auf Unverständnis stößt. Gil arbeitet bereits an einem eigenen Roman, hat aber immer wieder Schreibblockaden.

Das Paar trifft in Paris auf  Inez’ alten Freund Paul und dessen Freundin, mit denen sie gemeinsam Zeit verbringen. Weil Paul Gil durch seine „Pseudo-Intelektuellität“ auf die Nerven geht und Inez vor ihren Freunden den Wunsch ihres Verlobten, Schriftsteller zu werden, verspottet, sondert sich Gil immer mehr von der kleinen Gruppe ab.
Eines Abends verläuft er sich, als er sich allein auf den Weg zurück ins Hotel macht und wird von einer alten Limousine mitgenommen...
Er findet sich in einem Tanzlokal in den „Roaring Twenties“ Paris’ wieder. Verstört und verwirrt trifft er nach kurzer Zeit alle seine Idole und somit auch Kritiker und Inspirationsquellen für seinen Roman. Gil lernt das lebenslustige Pärchen Zelda und Scott Fitzgerald kennen, lauscht den schwingenden Reden von Macho Ernest Hemingway, diskutiert mit Kulturkritikerin Gertrude Stein über Kunst und lässt sich von Salvador Dalí analysieren.

Während er, von Glück erfüllt, ab jetzt jede Nacht in die Zwanziger Jahre zurückreist, die Zeit, in der er immer gewünscht hat, zu leben, findet er sich immer besser dort ein und scheint eine Seelenverwandte in Picassos Muse Adriana gefunden zu haben. Zugleich wird sein Liebesleben mit Inez auf die Probe gestellt, da sie sich immer weiter voneinander entfernen und sie keinem seiner abenteuerlichen Erzählungen Glauben schenkt.   



Meine Mum hat mir den Film irgendwann mal zufällig mitgebracht, vermutlich, weil sie das Cover schön fand oder so. Auch wenn ich zuerst skeptisch war, was die Story anbelangt (Zeitreisen!?) war ich, nachdem ich den Film gesehen habe, total geflasht. Der Film macht einen auf unverständliche Weise irgendwie glücklich und füllt einen mit Sehnsucht und Neugier nach der Vergangenheit.
Der Glanz der Stadt Paris und den „Goldenen Zwanzigern“ verleiht dem Film einfach eine Art Magie, die die ganze Zeit über erhalten bleibt. Die Geschichte schwebt irgendwo zwischen Tragik und Komödie, zwischen Realität und Fantasie, die dabei fließend ineinander übergehen und sie gar nicht mehr so weit voneinander entfernt scheinen lassen.

Obwohl ich die wenigsten von Gils „Idolen“ kannte, hatte ich doch das Gefühl, dass jeder einzelne Schauspieler perfekt auf seine Rolle zugeschnitten wäre.
Wie man am Ende des Films erfährt, soll er ausdrücken, dass sich viele Menschen danach sehnen, in einer anderen Zeit zu leben, selbst die Leute in den Zwanziger Jahren, die als „Goldenes Zeitalter“ gelten, da die Gegenwart stets belanglos und langweilig wirkt. Diese Botschaft finde ich sehr bewegend und ich persönlich konnte mich wirklich gut mit der Rolle Gil identifizieren.

Also ich würde sagen, den Film kann jeder sehen, selbst ich, die eigentlich mehr auf Action steht, war wirklich –nicht untertrieben- hingerissen.
Seht ihn euch an, es lohnt sich! :)

Nur um noch einmal ein paar der Darsteller zu nennen: Owen Wilson (Gil), Rachel McAdams (Inez), Adrien Brody (Dalí), Marion Cotillard (Adriana), Tom Hiddleston (Fitzgerald), Cathy Bates (Stein), Carla Bruni, ...




Da der Trailer doch sehr zu Wünschen übrig lässt, habe ich einen kleinen Filmclip rausgesucht, ich hoffe, er gefällt euch. :)




                                                                                                                                                                                                                        Bilder via imbd.com

29. Juli 2012

Loki...again.


& weil ich nicht schlafen kann, gibt's noch ein fanmade "Loki-Avengers-Video",
das ich auf YouTube gefunden habe. Seht es euch an, es ist wirklich gelungen!! 


27. Juni 2012

Jane Austen?


Kennt Ihr die „Jane Austen“-Bücher bzw. -Filme?

Ich habe vor ein paar Tagen den Film „Miss Austen Regrets“ geguckt, weil Tom Hiddleston und eine andere Schauspielerin, die ich mag, darin mitspielen haben (Der ultimative Beweis, dass ich ein Fangirlie bin, sonst wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, sowas zu gucken). Vorher habe ich mir eigentlich noch nie mit Jane Austen beschäftigt, außer dass ich mir „Stolz und Vorurteil“ angesehen habe, aber das gehört, denke ich, zur Allgemeinbildung, und „Sinn und Sinnlichkeit“, als ich einmal nichts zu tun hatte, was mich allerdings nicht sonderlich überzeugt hat.

Dieser Film war dagegen ziemlich interessant. Es war keine Buchverfilmung von Jane Austen, sondern ein Film über ihr Leben, basierend auf den Briefen, die sie an ihre Familie geschrieben hatte. Und in dem gab’s leider kein schmalziges Happy End wie in „Stolz und Vorurteil“. Klar, passiert im echten Leben ja auch nicht allzu oft. Es wurde aber viel über ihre Bücher geredet, warum sie sie so geschrieben hat, wie sie jetzt sind und was sie mit ihnen ausdrücke wollt und genau das hat mich fasziniert, dass Austens Leben offensichtlich ziemlich traurig war (sie hat bis zu ihrem frühen Tod nicht den richtigen Mann gefunden) und sie trotzdem oder genau deswegen fähig war, Bücher zu schreiben, die soweit ich weiß, nur so von Liebe triefen. Um mich jetzt selbst zu überzeugen, ob das wirklich so ist oder ich mir das nur so vorstelle, denke ich jetzt darüber nach, eines ihrer Bücher zu lesen, obwohl ich mir sicher bin, dass es bestimmt ziemlich anstrengend ist.
Was meint ihr, meine lieben Leser, falls es euch noch gibt, habt ihr die Bücher gelesen oder die Filme geguckt? :)

 



„My darling girl, this is the real world. The only way to get a man like Mr Darcy is to make him up.”
– Jane Austen

          
      











        


29. Mai 2012

"Marvel's The Avengers"





Meine Freundin und ich haben, wie man sich am Titel schon denken kann, letzte Woche „The Avengers“ im Kino geguckt und in diesem Post werde ich als „Nicht-Marvel’s-Kennerin“ ein bisschen über den Film philosophieren.
Falls euch dieser Titel nichts sagt, „Marvel’s the Avengers“ ist ein Superheldenfilm, in dem sich Superhelden wie Thor, Hulk oder Iron Man, bekannt aus vorherigen Marvel’s Filmen, zusammenfinden und gemeinsam gegen Thors Bruder Loki kämpfen, der die Erde angreift. 
Hier der Trailer:


Ich geb’ zu, meine Freundin und ich sind zu unvorbereitet in den Film gegangen. Wir haben vorher noch keine anderen Marvel’s-Filme geguckt und haben fähigerweise schon nach 5 Minuten die Handlung des Films nicht mehr verstanden. Dumm, dumm, dumm von uns. ;) Das lief dann etwa so: „Also Loki hat jetzt anscheinend den Tessarakt (richtig geschrieben?) geklaut. Keine Ahnung, wer Loki ist, keine Ahnung, was der Tessarakt ist und keine Ahnung, von wem er den geklaut hat und was der Typ mit der Augenklappe ist, aber so viel wissen wir schon mal.“.
Aber selbst wenn ich mit den einzelnen Charakteren nicht viel anfangen konnte, die Atmosphäre des Films war einfach super! Diese ganzen unterschiedlichen Superhelden, die anfangs alle auf sich selbst fixiert und arrogant sind und versuchen müssen, in einem Team zu arbeiten, was anfangs zu einem großen Chaos mit Streitereien und Gruppendiskussionen führt, in denen alle durcheinanderreden (Sowas liebe ich immer sehr!).  

Und dazu gibt’s dann noch einen charmanten und gutaussehenden Bösen, dem man total verzeihen kann, dass er böse ist, wenn man seine Geschichte kennt. Womit wir auch schon bei meinem Lieblingscharakter wären. Loki, der Gott des Chaos. Zu Anfang des Films kommt er auf die Erde, um sie zu übernehmen und zu zerstören. Und das nicht nur, weil er herrschsüchtig ist, sondern weil er sich an Donnergott Thor, seinem Bruder rächen möchte, der von ihrem Vater Odin immer bevorzugt behandelt wurde und statt Loki König von ihrem Planeten „Asgard“ werden sollte. Ein anderer Grund für Lokis Rache ist, dass er herausgefunden hat, dass er adoptiert wurde von einem anderen Planeten und seine Familie ihm seine Existenz verschwiegen hat. Ich weiß, klingt lustig, ein adoptierter Gott :D (Erfährt man alles in „Thor“, dem vorherigen Marvel’s-Film, in dem Thor verbannt wird und sich auf der Erde in eine menschliche Frau verliebt).

     Loki ♥  via film.com
Ich finde, spätestens jetzt könnt ihr verstehen, warum Loki beleidigt und verletzt ist. Und weil seinem Bruder Thor die Erde so wichtig ist, greift er sie an. Dabei wirkt er immer selbstbewusst und von sich überzeugt, hat aber auch Tränen in den Augen, als er seinem Bruder wieder begegnet. Und selbst als er die Macht über die Erde praktisch schon übernommen hat, wird ihm von seinem Bruder und den anderen Charaktere immer wieder gesagt, dass er zu schwach sei und sich selbst im Weg stehe.
Deswegen haben meine Freundin und ich beschlossen, dass Loki auf jeden Fall auch wie die anderen Charaktere einen eigenen Film bekommen sollte, in dem dann einfach mal alles aus seiner Sicht dargestellt wird.

Ihr merkt, wenn man „The Avengers“ gucken möchte, sollte man „Thor“ auch gesehen haben. Ich finde „The Avengers“ besser als „Thor“, denn „Thor“ ist einfach zu wenig realitätsbezogen, weil der Film zur Hälfte in Lokis und Thors „Welt“ spielt, „The Avengers“ dagegen spielt komplett auf der Erde. Außerdem verlangt die Logik, das Aussehen und das Vokabular in „Thor“ ziemlich viel Fantasie und Wissen über alte nordische Sagen ab. ;)


P.S. Schon wieder so ein langer Post. :)
Ich hab’ überlegt, ob ich das Label „Fangirling“ hinzufüge, das hier fällt doch bestimmt auch darunter, oder?

22. April 2012


Tut mir Leid, dass ich in letzter Zeit so wenig poste, ist gerade alles nicht so einfach.
Gestern habe ich aber ein bisschen entspannt und war wieder mit meinen Mädels in Bremen, wir sind seit langer Zeit wieder durch den Schnoor gelaufen, das kleine antike Viertel, und da haben wir einen schwedischen Design-Laden gefunden. : )






Und zum Film „Battleship“:
Er war wirklich besser als erwartet. Ich dachte, dass es wie bei Transformers hauptsächlich den Kampf zwischen Mensch und Maschine geht, aber es ging auch um zwischenmenschliche Beziehungen, zu lernendes Selbstvertrauen und war allgemein sehr emotionesgeladen, ich habe gelacht und hatte aber auch Tränen in den Augen (als Alex’ Bruder alias Alexander Skarsgård gestorben ist). Ich hab mich kein einziges Mal während des Films gelangweilt, obwohl er über zwei Stunden geht.
Und die Schauspieler sind wirklich gut in ihren Rollen aufgegangen, mir hat sogar Rihanna gefallen, obwohl ich sie als Sängerin und Person nicht besonders mag.
Also, den Film kann ich euch nur empfehlen, seht ihn euch an. :)


17. April 2012


Puuh, stressige Welt. ;)
Aber die Mathe- und Französischarbeit habe ich hinter mir, morgen noch Erdkunden und dann ist erstmal Pause. Morgen geht’s ins Kino, da meine lieben Verrückten und ich festgestellt haben, dass wir schon lange nicht mehr da waren und endlich mal wieder Fremde mit Popcorn bewerfen wollen etc. Was man im Kino halt so macht.^^ Welchen Film wissen wir noch nicht, vermutlich „Battleship“.
Feedback zum Film gibt’s von mir dann später natürlich auch.


Hier der Trailer, falls ihr auch Actionfilme mögt. :)


20. März 2012



Kennt ihr auch ein paar Kinderfilme, die ihr richtig gern habt und nicht loslassen könnt?
Also meine absoluten Lieblinge sind  

"Ronja Räubertochter"

Ich habe die Kasette, als ich klein war, rauf und runtergehört. Ich finde Ronjas Charakter total toll, wie sie sich nicht beirren lässt und allen, die ihr in die Quere kommen, die Meinung geigt.
Ich habe den Film letztens in original schwedisch geguckt, und es klingt einfach so schön. ♥

"Lemony Snicket- Rätselhafte Ereignisse"

Der Film ist noch gar nicht so alt, er war ursprünglich als Kinderfilm gedacht, aber ich finde, dass die Handlung auch für Ältere bedeutend bzw. belehrend sein kann. Es ist faszinierend, wie die Drei, Sunny, Violet und Klaus, mit Kreativität Rätsel lösen und mit ernsten Situationen umgehen.
Außerdem liebe ich den Erzählerpart und die altmodische Sprache, in der die Geschichte erzählt wird.

"Der Herr der Diebe"

Meine Helden! Jeder Charakter in diesem Film ist einfach toll! Er zeigt, wie selbstständig und schlau Kinder sein können, manchmal sogar schlauer als die Erwachsenen.


Falls ihr einen der Filme noch nicht gesehen habt, ich kann sie euch nur empfehlen, genau so wie die dazugehörigen Bücher. ♥


14. März 2012


„Ich will dir sagen, wie sehr du mich bewegt und mich verändert hast. Wann immer du traurig bist, dich unsicher fühlst oder völlig das Vertrauen verlierst, versuche, dich mit meinen Augen zu sehen.“
 - P.S. Ich liebe dich.