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17. Februar 2013

“You can love someone so much...But you can never love people as much as you can miss them.”





- National Gallery of Art, Edinburgh -  

30. Dezember 2012

Christmas II

 
Sorry, dass ich lange nichts gepostet hab, aber jetzt gibt's wieder ein paar Bilder. :))
 
   Edinburgh bei Nacht 

 Gallery of Modern Art in Glasgow

 Portobello Beach

Englisch - Schottisch

 Paradise

Weihnachtsstimmung? ;) 

21. Oktober 2012

Bilderflut

 
Tain 


 Dornoch


 Loch Ness
Edinburgh 
 
 
Der Trip in die Highlands war echt super! Naja, das Wetter war nicht so toll, meistens Regen und Nebel, typisch britisch eben. ;) Aber die Landschaft ist wunderschön, je weiter man in den Norden kommt, desto besser. Unser Hotel war in der Nähe von Inverness, kennt keiner, ich weiß, in der Nähe von Loch Ness. Ich verstehe nicht so richtig, warum Loch Ness so famous ist, es ist nur ein See, ein ziemlich schöner zwar, aber naja... Gestern war ich mit ein paar Mädels in Edinburgh und ich hab beschlossen, dass es die schönste Stadt ist, in der ich je gewesen bin. Selbst die "Neustadt" besteht aus alten Gebäuden, man kann, wie im letzten Bild, in einer Einkaufsstraße stehen und auf das Meer hinuntergucken und mitten in der Stadt ist ein Berg auf dem das Edinburgh Castle liegt. Wundervoll!! 

2. Oktober 2012

"Leia? Like princess Leia from Star Wars?"

 





Wenn ich meine Gedanken geordnet hab, schreib ich auch was dazu. :)


28. September 2012

Schottland - Die Zukunft einmal wenden, bitte!



Puh, bin ich fertig. ich hab Angts, meine  Koffer fertigzupacken, was mache ich denn, wenn nicht alles reinpasst?? Das Problem hatte ich vorher auch schon, aber jetzt wird's akut!" ;)
Außerdem gibt's keinen direkten Flug nach Edinburgh, das heißt, ich fliege erst von Bremen nach Frankfurt und dann nach Edinburgh. Und morgen seh ich hoffentlich noch alle meine Freunde (die, die sich nicht gerade auch im Ausland befinden), bevor ich wegfahre. Ich hätte noch so gerne den Geburtstag von meiner Mum und den 3. Oktober mit meinen Freunden gefeiert, außerdem hab ich mir grad erst ein paar neue Bücher gekauft, die garantiert nicht mehr in den Koffer reinpassen werden. Mann, das ging jetzt alles irgendwie ein bisschen zu schnell...
Naja, was soll's, dann mal rein ins Vergnügen, mein nächster Post kommt dann vermutlich aus Schottland, Dalkeith, um genau zu sein. :) 

Außerdem gibt's eine Blogvorstellung  bei 38° Southwest from Freedom, also falls ihr Lust habt, ran an die Tasten!





Dalkeith, Schottland. Übermorgen. Hilfe!!!



24. September 2012

Was ist toll an England? :)



- amusing british accent
- Tom Hiddleston
- London, das ich für ein Wochenende besuchen darf
- Hogwarts ♥
- eine interessante Königsfamilie ;) 
- "Baker Street" & "Fleet Street"  
- BBC
- Landschaften wie in den "Jane Austen"-Filmen
- always tea time!


22. September 2012

ENGLAND!?



"(...) ausdrücklich für den bisher sehr unbefriedigende Platzierungsverlauf und die bisher nicht erbrachten Leistungen in Schweden entschuldigen. (...) 
aber wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen heute mitteilen können, dass uns die Kollegen in England vor wenigen Minuten eine positive Rückmeldung gaben. "


England. England.  England.
Ich soll also 6.000 Euro bezahlen, um eine Sprache zu lernen, die ich schon kann und Schuluniformen zu tragen. Ich hasse die Welt.
Nur mal so eine kleine Überlegung, sollte ICH je eine Organisation zur Vermittlung , würd ich vielleicht nachprüfen, ob es auch genug Gastfamilien in einem Land gibt, bevor ich für dieses Land Schüler aufnehme und sie ein Jahr lang in dem Glauben lasse, dass alles gut läuft.


Was soll ich in England? 
 
 

5. September 2012

Müde


 
The Gaslight Anthem - 45
 
 
Ich fühle mich irgendwie, als hätte ich irgendwie den Absprung verpasst, die Ausfahrt. Die Aufregung und Nervosität, die ich seit etwa dem letzten halben Jahr empfunden habe und die sich stets gesteigert hat, ist jetzt gefühlt auf einen Nullpunkt runtergefahren. Ich hab keine Lust mehr. Anscheinend hat mein Unterbewusstsein für mich entschieden, dass es besser ist, sich ein bisschen taub zu fühlen statt immer unter Strom zu stehen. Vielleicht liegt’s auch einfach daran, dass ich jetzt abgelenkter bin (zur Schule gehen, WTF!?) als während der Ferien. Auch wenn’s nicht gerade toll ist, all die Leute wiederzusehen, die man gehofft hat, ein Jahr lang nicht ertragen zu müssen. Und dann jedem Lehrer in jedem Kurs erklären müssen, wer man ist und warum man nicht auf der Kursliste steht, und das natürlich während ALLE einen anstarren. Vorzugsweise auch noch auf Englisch.  
Der offene, aufgewühlte Koffer in der Mitte meines Zimmers, den ich wieder auspacken musste, weil ich die Klamotten brauche.
 
Leute, was mache ich hier? Ich will doch nur, dass sich irgendwas verändert, ganz egal, was...
 
 

30. August 2012

Future in sight!


 
Als ich gerade wieder versucht hab, meinen Koffer durch Umpacken etwas leichter zu machen (ich darf nur 20kg mitnehmen!) hatte ich wieder das gleiche aufregende Gefühl das ich ganz am Anfang der Planung dieses Jahres hatte: Alles, was man am liebsten hat, in einen kleinen Koffer quetschen und einfach weg- für ein ganzes Jahr.

Das ist, als würde man auf einem Schiff stehen und die schwere Kiste namens „Sorgen, Verpflichtungen & Erwartungen“ einfach über Bord werfen und lachen. So fühlt es sich zumindest im Moment an.
 
 
Schade, dass man keine Gefühle mit in den Koffer packen kann...
 
 

23. August 2012

Lieblingsfilme № 3: „Into the wild“


 
 
„Into the Wild“ ist ein preisgekrönter Film von Sean Penn, der auf einer Dokumentation basiert
und das Leben des Abenteurers Christopher McCandless darstellt.


Christopher McCandless, Mitglied einer wohlhabenden Familie, hat gerade sein Geschichtsstudium abgeschlossen und beginnt eine vorsätzlich zwei Jahre dauernde Reise durch die USA. Er hat genug von der seiner Meinung nach verlogenen Gesellschaft und seiner Familie, er sehnt sich danach, allein, unabhängig und frei zu sein.

Nachdem er allen materiellen Besitz zurückgelassen und seine Ersparnisse von 24.000 $ an eine Hilfsorganisation gespendet hat, begibt er sich auf seine Abenteuerreise, sein Ziel: Die arktische Wildnis in Alaska. Während er unter dem Pseudonym Alexander Supertramp quer durch die Bundesstaaten Mittelamerikas trampt, trifft er viele Menschen mit unterschiedlichen Weltansichten, die von seinem Vorhaben beeindruckt aber auch eingeschüchtert sind. Er jobbt in einem Getreidesilo in South Dakota, fährt mit einem Kajak den Colorado River hinunter, arbeitet in einem Fast Food Restaurant in Las Vegas und lebt in einem Hippie Dorf. So sehr ihm manche Bekanntschaften auch ans Herz wachsen, ihn hält es doch nirgendwo und er setzt seinen Weg fort, immer nach Norden... 

Weiter verrate ich euch lieber noch nichts, aber ich sag euch eins: Haltet Taschentücher bereit!

 
Unabhängig von dem Design, war das Erste, was mir ins Auge gestochen ist, als ich mir das Cover der DVD angeschaut habe, war die Aufschrift „Nach einer wahren Begebenheit“. Allein das hat schon mein Interesse geweckt, denn diese Tatsache macht Filme immer realer und dringen viel tiefer ins Herz als Andere, finde ich. Das heißt, dass man von der Aufmachung der Geschichte her eigentlich nichts anfechten kann, was man nicht authentisch oder realistisch findet, denn es IST so passiert, wie es im Film dargestellt wird. Klar, an ein paar Stellen wurde sicherlich gefeilt, um die Story filmreifer zu machen, aber dadurch verliert sie nicht weniger von ihrer Intensität, im Gegenteil.


Christophers Geschichte wird auch nicht einfach plump von vorne bis hinten erzählt, sondern es wird abwechselnd der Anfang, also das Leben in seiner Familie, und das Ende, sein Aufenthalt in Alaska, dargestellt, bis sich schließlich beide Enden der Geschichte sich in der Mitte treffen. Dazu übernimmt Christophers Schwester Carine hin- und wieder den Erzählerpart und berichtet über ihren Bruder aus ihrer Sicht. Natürlich erzählt sie nichts von seiner Reise, davon kann sie ja nichts wissen, aber sie bringt immer wieder Details über Christopher mit ein, die dem Zuschauer ein besseres Bild vom Abenteurer verschaffen, manchmal lässt Carine auch eigene, in Szenen gefassten Erinnerungen miteinfließen, die den Film spannend halten und den Zuschauer aufmerksam bleiben lassen.

Die Musik im Film unterstreicht Christophers Gefühle perfekt und allein sie bringt einen schon fast zum Weinen. Noch dazu ist Emile Hirsch ein wirklich guter Schauspieler, er hat die Sache wirklich gut gemacht und ich finde es schade, dass er noch relativ unbekannt ist.



"Es lässt sich wohl kaum abstreiten, dass die Vorstellung von einem freien, ungebundenen Leben uns seit jeher berauscht und beflügelt hat. In unserer Gedankenwelt verbinden wir damit die Flucht vor der Last der Geschichte, vor Unterdrückung, dem Gesetz der lästigen Verpflichtungen.“

 


Schauspieler: Emile Hirsch (Chris), Vince Vaughn, Marcia Gay Harden, Kristen Stewart, Jenna Malone, Hal Holbrook, Catherine Keener, ...    
 
 
 
 

19. August 2012

Hamburg ♥



Am Freitag haben wir meine Cousine in Hamburg besucht und zusammen und uns an der Alster gesonnt und sind im Schanzenviertel Essen gegangen.
Und wir sind auf den Turm der Michaeliskirche gestiegen. Gut, dass uns vorher niemand gesagt hat, wie hoch der ist. 10 Stockwerke (109m!) bei 30°C auf wackeligen Stahltreppen hochsteigen, unter denen es in die Tiefe geht, ist echt nicht gerade chillig, vor allem, wenn man Höhenangst hat.
Was mir natürlich erst zu spät wieder eingefallen ist, wie immer. ;)
Aber dafür war die Aussicht echt geil! Unter uns hat sich, soweit man gucken konnte, Hamburg ausgebreitet unter einem strahlend blauen Himmel.
Echt toll. :)  
 





 



18. August 2012

Hilfe!!





Hilfe!! Ich kriege gerade mal die Hälfte von  meinem Zeug in den Koffer rein! Und einen zweiten Koffer mitzunehmen, kommt nicht in Frage, so viel könnte ich gar nicht tragen, zusätzlich zu meinem Handgepäck und Laptop... ich schätze, dann muss ich ein paar von meinen Sachen hierlassen und meine Eltern müssen mir dann so ein „Survival“-Packet nach Schweden schicken, mit Klamotten und deutscher Schokolade. ;) Ist irgendwie auch sinnlos, jetzt schon Koffer zu packen, wenn ich noch nicht mal weiß, wo’s überhaupt hingeht. Aber ich bin lieber vorbereitet, falls irgendwann noch mal was passiert.

Jetzt vergess’ ich das erst mal und genieß den Sommer, gestern waren wir übrigens in Hamburg, wunderschöne Stadt, Bilder folgen sicher noch.  ♥


31. Juli 2012

Vorfreude ?



Ich weiß, ich poste in letzter Zeit weniger über mich. Das liegt daran, dass ich einfach nicht weiß, was ich mit mir anfangen soll.
Die Aufregung und Vorfreude auf mein Auslandsjahr, die noch bis kurz vor den Ferien auf einem Höchstpunkt war, ist jetzt wie tot.
Ich hab weder Wille noch irgendeine Art von Motivation, mich darauf vorzubereiten. Ich weiß ja schließlich nicht mal, worauf. Ich hab keine Gastfamilie und keine Ahnung, wann ich fliege und wohin ich komme. Anscheinend könnte es sogar sein, dass ich meine Gastfamilie erst im September kriege, obwohl die Schule in Schweden schon am 17. August wieder anfängt. Außerdem ist auch nicht sicher, ob an meiner zukünftigen Schule, wo auch immer, überhaupt die Fächer unterrichtet werden, die ich brauche, z.B. Französisch, dass ich, wenn ich wiederkomme, als Leistungskurs nehme.

Eigentlich kann ich es mir nicht leisten, pessimistisch zu sein. Nicht so kurz davor.
Aber leider bin ich grade total krank und lieg zu Hause rum, da hat man leider viel zu viel Zeit zum Nachdenken...



27. Juli 2012

Berlin ♥







-Ohne Worte-

25. Juni 2012

Voller Kopf & Volles Herz



Irgendwie ist gerade alles etwas chaotisch. Meine Schwester kommt am Wochenende wieder, nach einem Jahr in Frankreich. Klar, sie hat uns mehrmals besucht, aber das wird dann doch wieder eine ganz schöne Umstellung. Und kaum habe ich mich dann wieder daran gewöhnt, meine Schwester bei mir zu haben, da fliege ich dann für ein Jahr weg. Eigentlich freue ich mich total auf mein Auslandsjahr, aber ich wünsche mir so sehr eine Gastfamilie und habe ernsthaft Panik, dass mich keiner will...Albern, ich weiß.
Und ich habe heute aus heiterem Himmel angefangen, zu weinen, weil mir bewusst geworden ist, dass es nicht einfach wird, mit meinen Mädels Kontakt zu halten, wenn wir alle irgendwo in der Welt verstreut sind. Eine in Finnland, eine in Schweden, eine in den USA und eine in Deutschland. Das wiederum steigert allerdings meine Freude auf unsere gemeinsame Fahrt nach Berlin in den Sommerferien. Wahrscheinlich das letzte, was wir ab dann für eine lange Zeit zusammen machen werden.
Außerdem ist es schade, dass meine Eltern gerade jetzt beschlossen haben, mein Zimmer jetzt zu renovieren, wo ich doch nur noch zwei Monate hier bin. Und es möglich wäre, dass ich dann in einem Jahr wiederkomme und denke „What the fuck!? Lila??“. Vermutlich wird es auch nicht bis zum Wochenende fertig wird, das heißt, mein Schwesterherz hat dann leider kein Zimmer. ;)



19. Juni 2012

Sommer?


Ich darf fröhlich verkünden, dass ich nur noch eine Arbeit zu schreiben habe, Musik, das werde ich überleben. Bald stehen die Zeugnisnoten fest und dann sind wir frei. :)

Eine Abschlussparty, eine Abschlussfahrt mit meiner Klasse, das Deichbrandfestival, ein Kurztrip nach Berlin mit meinen Mädels, bei dem wir in der Wohnung vom Onkel meiner Freundin übernachten dürfen, während er weg ist, vielleicht noch einmal nach Fehmarn und dann endlich nach Schweden. Ich frag mich nur, wo der Sommer bleibt. Es gab zwar schon ein paar schöne Tage, aber ich mein den richtigen Sommer, den mit den 30°C, dem blauen Himmel, den kurzen Nächten...Hoffentlich kommt er noch und lässt meine letzten zwei Monate in Deutschland noch unvergesslich werden. ♥


Vom Berlinurlaub 2010...


13. Juni 2012



Der kürzeste Weg zu dir selbst führt einmal um die Welt.



23. Mai 2012

Hannover


Laut Statistiken eine der lautesten und schmutzigsten Städte Deutschlands. Aber ich liebe sie.
Und vor allem meine Freundin, die ich besucht habe. :)
Wir haben mal wieder viel Zeit bei „25Music“ verbracht, einem CD-Platten-Merchandise-Whatever-Laden, ich liebe ihn so!!



Meine Ausbeute!


Also hab ich jetzt neue Schuhe, Platten & CDs, eine Sonnenbrille und ein schlechtes Gewissen, weil ich bei McDonald’s Pommes gegessen und nur 50 Situps gemacht habe, aber damit komme ich klar. Mein Bauch ist schon flacher geworden. :)